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Donnerstag, 23. April 2015

Der Sinne eines Bronzers und der Unterschied zum Konturieren

Hallo ihr Lieben,

nach einem knappen Monat voller Arbeit, vielen Videos auf meinem Hauptkanal, meinem Vlog, den unzähligen Instagram- und Facebookfotos, den Make-up Schminkterminen, Maisonslimani Meetings und den gefühlten Mio Tweets auf Twitter, habe ich endlich mal wieder Zeit zu bloggen.
Ich wünschte ich hätte jemanden, der mir dabei hilft, denn ich selber bin jeden Abend auf den verschiedensten Blogs unterwegs und lese regelmäßig Blogs. Ich habe sogar eine abendliche Blogleseliste.
Aber ich mache das Beste draus und genieße gerade nach einem arbeitsreichen Tag eine Tasse Kaffee, schaue den wunderschönen Sonnenuntergang an und sitze in meiner neuen Ecke hier im maisonslimani Büro.


Neue Ecke im maisonslimani Büro

Eigentlich wollte ich heute einen Post über den Catrice Prime&Fine Primer und die MAC Paintpots machen. Aber in letzter Zeit erhalte ich so viele Fragen zu Konturierprodukten und Bronzer, dass ich mich entschieden habe, einen Post dazu zu machen.
Ich konzentriere mich heute nur auf matte Bronzer und Konturierprodukte, die ich empfehlen kann. Meine persönliche Nummer 1 der "Charlotte Tilbury Filmstar Bronze & Glow" , habe ich hier nicht erwähnt, da dieser etwas schlimmert. 

Hier seht ihr die Produkte auf einen Blick:

Matte Bronzer, matte Lidschatten und Konturierprodukte.

Ein Mythos, der ich immer wieder höre und bei dem ich immer wieder den Kopf schütteln muss, ist der, dass ein Bronzer immer schimmern muss. Wenn man sich die meisten Bronzer in der Drogerie ansieht, dann ist das verständlich, dass die meisten Menschen denken, dass Bronzer immer so schimmern müssten, als hätte man Sternenstaub aus Versehen in ein rotbraunes Pigment geworfen.


Es gibt aber matte und schimmernde Bronzer im Handel. Den meisten Menschen fällt es jedoch schwer einen guten Bronzer zu finden, da es schwer ist, einen für die persönliche Hautfarbe zu finden, ohne am Ende auszusehen wie eine Umpalumpa-Omi. 
Grundsätzlich muss man sich immer die Frage stellen, welche Hautfarbe habe ich? Welche Untertöne habe ich? Bevorzuge ich einen matten oder einen schimmernden Bronzer. 
Und da fängt der Käse schon mal an. Jemand, der auf der Suche ist, nach einem Bronzer für ganz Hellhäutige oder Dunkelhäutige wird keinen in der Drogerie finden. Jedenfalls keinen, den ich persönlich empfehlen kann. Vielleicht hat eine oder andere unter auch einen, den er mag, aber ich kann keinen für gut beheißen.
Der heutige Blogpost dient einfach nur dazu, euch meine persönlichen Favoriten zu zeigen. Solltet ihr aber einen detaillierten haben wollen, bei ich euch Bronzerbeispiele und Konturierprodukt-Beispiele aufzeigen soll, für jede Hautfarbe, dann lasst es mich in den Kommentaren wissen.



Wenn ich von Bronzern spreche, dann meine ich braune und warme Pigmente. Ein Bronzer dient dazu, dass man wärmer aussieht, wie von der Sonne geküsst. Als wäre man in einem Kurzurlaub gewesen. Bronzer verleihen einen gesunden Glow oder einen wärmeren Hautton. Sie dienen NICHT dazu, die Hautfarbe um vier Stufen zu verdunkeln. Warum ich das jetzt explizit erwähne? Weil das der Fehler ist, den ich am meisten auf den Straßen sehe. 
Da Bronzer zu einem sonnengeküssten Teint verhelfen sollen sind sie wärmer und meistens rotbrauner. Wenn ihr aus dem Urlaub kommt, dann hat eure Haut einen ganz anderen Hautton. Wenn ihr nicht wisst, welche Farbe ihr nehmen sollt, dann schaut euch eure Urlaubs- oder Sommerbilder an. Werdet ihr wie ich rotbraun, milchschokoladenbraun, einfach nur rot, dunkelbraun oder oliv. Diese Fragen müsst ihr euch alle stellen, wenn ihr einen geeigneten Bronzer finden wollt. 
Wer einen alltäglicheren Look bevorzugt, dem empfehle ich einen matten Bronzer. Nach dem Sonnenbaden ist euer Hautton ja auch warm und nicht mit Sternenstaub bestäubt. Ein matter Bronzer hilft zu einem sonnengeküssten und natürlichen Look. 
Wenn ihr allerdings auf diesen J.LO Glow steht, dann empfehle ich euch einen Bronzer mit Schimmer. Ihr ahmt dann nicht nur einen sonnengeküssten Teint nach, sondern einen, der von innen heraus leuchtet. Als hätte ihr eine gesunde, gut mit Feuchtigkeit versorgte und pralle Haut. Und ja genau das ist das Ziel eines Bronzers mit Schimmer. 
Das Ziel ist nicht, dass man glitzert. Das wirkt unnatürlich und alles was auf dem Gesicht unnatürlich aussieht, wird die eigene Schönheit nicht unterstreichen. Das gehört zu meiner Philosphie des Make-ups. Daher lehne ich die meisten Drogerie-Glitzer-Bronzer ab. Sie helfen nicht zu einem schönen Teint. Im Gegenteil sie zerstören diesen gesunden Teint.

Von links nach rechts: Hoola Bronzer benefit, Maybelline 300 Bronzer, Makeup Factory Mat Blusher, Kevin Aucoin Sculptingpuder, Bobbi Brown Golden Light, Makeup Factory Lidschatten 28, Make up Factory 16 und
 Astor Lidschatten Matte Brown 190

Nun nachdem ich euch den Sinn eines Bronzers, die unterschiedlichen Finishes und die Möglichkeit der Zweckentfremdung eines Lidschattens erklärt habe, fragt ihr euch sicherlich: was sind Konturierprodukte?
Wenn ihr genauer auf den oberen Swatch hinschaut, dann seht ihr, dass alle Bronzer wärmer, rötlicher oder oranger sind. Da sie einen sonnengeküssten Teint nachahmen, haben sie mehr Rotpigmente enthalten.
Konturierprodukte hingegen helfen das Gesicht zu konturieren. Sie kreieren Schatten auf dem Gesicht. Mit ihnen hilft man einem Gesicht zu einer neuen Form. Man betont Wangenknochen, macht das Kinn kleiner, den Hals schmäler, die Stirn kleiner oder das Gesicht runder. Da Konturierprodukte Schatten nachahmen und nicht die Sonne enthalten sie sehr kaum Rotpigmente.
Wenn ihr irgendeinen Schatten betrachtet oder euch daran erinnert, wie euer Gesicht aussieht, wenn es im Schatten ist, dann werdet ihr feststellen, dass Schatten immer dunkler, gräulicher und aschiger sind. 
Daher sind Konturierprodukte IMMER aschigbrauner, gräulichbrauner oder ein braun mit wenig Rotpigmenten. Der einzige, den ich bisher gut finde, ist der Kevin Aucoin Sculptingpuder. 
Ihr seht auf dem Swatch oben, dass es der einzige ist, der dunkelbrauner, etwas gräulicher und aschiger ist. Es gibt in der gesamten Drogerie KEIN Konturierprodukt.
WARUM fragt ihr euch? Nun ja weil erstens matte Lidschatten MANGELWARE sind in der Drogerie. Hätte es einen gräulicheren, aschigeren und weniger rotbraunen, matten Lidschatten gegeben, dann hättet ihr ihn umfunktionieren können zu einem Konturierprodukt.
Die einzigen Lidschatten, die sowas bieten können sind derzeit MAC Lidschatten. Es gibt unzählige Farben, die aschiger sind.
Ich hoffe irgendwann mal reagiert die Drogerie auf diesen Mangel an Konturierprodukten. 
Wenn ihr aber Empfehlungen wollt, welche genauen Produkte es generell für die verschiedenen Hauttypen gibt, dann lasst es mich ebenfalls in den Kommentaren wissen.
Ich hoffe euch hat dieser Blogpost gefallen und ich konnte euch helfen.

Eure Dounia





Sonntag, 29. März 2015

Trends: New York Business Chic

Hey ihr Lieben,

irgendwie muss ich zugeben, inspiriert mich New York zu so vielen Sachen. Lamiya und ich waren diese Woche auf Trendsuche in New York City unterwegs. Doch wie findet man Trends in New York? Woran macht man sie fest? Ich muss ehrlich sagen wir sind keine Menschen, die Trends hinterherrennen, weil wir unseren eigenen Style haben. Sei es in Sachen Mode oder Inneneinrichtung. Aber manchmal tut es gut auch über den Tellerrand hinaus zu schauen und zu beobachten. Zu lernen und auf seine eigene Stimme immer wieder zu hören.




So ein Trip nach New York bietet soviel, nicht nur für uns selber, sondern auch für alle unsere Projekte für die Zukunft.
Wir haben uns dick eingepackt, da es in New York sehr windig und wechselhaft war und sind gewappnet mit unseren Taschen, Wasserflaschen, maisonslimani Notizbüchern und vielen Kameras erstmal zu Starbucks. Dort habe ich mir meinen Cappuccino Grande geholt und Lamiya ihren Chai Tea Latte mit Kokosmilch.
Mitten in New York standen wir dran, mit den Kameras um unseren Hals, wie Touristen aus den Bilderbuch und haben uns den Stadtplan angeschaut. Nach unserer Recherche sind wir dann losmarschiert. Erst mal von der 29th Straße in Richtung 5th Avenue. Dort sind wir dann an der NY Public Library vorbeigelaufen und waren so erstaunt über die ganze Architektur, die wir gesehen haben. Die ganzen Schaufenster und der Flair haben uns so Staunen lassen. New York gehört definitiv nicht zu den saubersten Städten auf der Welt und die Straßenlöcher sind manchmal auch gefährlich und man muss schauen, wohin man läuft. Aber auch in diesem hektischen und rauhen Durcheinander gibt es dann Momente der Ruhe. Als ich die St.Patricks Cathedral gesehen habe, war ich so begeistert von der Außenfassade. Wie kann in Mitten dieser ganzen modernen und hohen Wolkenkratzern, so ein altes Gebäude mit so einer tollen Architektur überdauern? In ganz New York gibt es alleine 6000 Kirchen und jedes Gebäude wurde in einem anderen Stil gebaut.


Das ist so unglaublich und ich kam manchmal aus dem Staunen nicht raus. Manche Kirchen sind besser erhalten, als andere, aber alleine die Tatsache, dass ein modernes Glasgebäude neben einer gothisch gebauten Kirche steht, macht New York so spannend. Wenn ihr in New York seid, dann tut mir den Gefallen und schaut nicht immer nur gerade aus. Zwar bekommt ihr wie ich einen Krampf vom Hochschauen, aber macht das. So viel schönes, dass man an den ganzen Gebäuden sieht. 




Nach einiger Zeit sind wir sogar zum Trump Tower gegangen. Dort angekommen waren wir sehr erschöpft, nach drei Stunden durchlaufen. Wir haben uns was zu essen geholt und uns in so einem Atrium hingesetzt. Es war ein sehr guter Ort, wie sich im Nachhinein herausstellte. Da wir in Mitten des Arbeits-New-Yorker Leben waren und auch richtig zur Lunchtime um 12:30 Uhr, war es gar nicht nötig, Fotos zu machen. Wir saßen in Mitten von New Yorker und New Yorkerinnen, die ALLE gestylt waren. Manche waren gerade dabei Bewerbungsgespräche im Starbucks zu machen, andere hielten um einen kreisrunden Tisch herum eine Unternehmens-Präsentation.
Lamiya und ich kamen uns manchmal vor, wie bei Sex and the City. Die normalen Angestellten hatten alle einen eigenen Stil. So anders, wie wir es aus Deutschland kennen. Keine Frau hat den typisch deutschen Bürochic getragen, den wir im Arbeitsalltag dort gewohnt sind. Die typische Businessfrau oder Angestellte in Deutschland trägt eine Stoffhose, Blazer und weiße Bluse, dazu nicht zu hohe und vorallem bequeme Schuhe. Nein, das wäre für die New Yorkerin glaube ich zu unspektakulär. Der typische Look, den wir in Deutschland von Businessfrauen kennen wäre hier langweilig.
Wenn eine Stoffhose getragen wurde, dann wurde sie mit einer auffallenderen Bluse kombiniert mit Details, wie Nietenknöpfe, Rüschchen oder extremen Ausschnitt. Dazu wurde meist eine Perlenkette oder eine Statement Kette in bunten Farben getragen. 
Aber was uns noch mehr aufgefallen ist, dass die meisten Frauen hier in den Jobs Etuikleider, Röcke, Wickelkleider und High Heels trugen. Dazu wurde ein schöner Mantel oder "Audrey Hepburn" Trenchcoat getragen. 
Ich war so überrascht, dass jede Frau High Heels getragen hat. Egal ob über 50 Jahre alt, Jung oder Mitte dreißig. Alle trugen High Heels. Was sind schon Ballerinas? Die habe ich hier nirgends gesehen. 
Alle waren geschminkt und top gestylt. Die bevorzugte Farbe der Kleidung war marineblau, bordeaux, khaki, schwarz, grau und die New Yorkerinnen und New Yorker trugen eher dezente oder dunkle Farben im Alltag. Akzente wurden über das Makeup, die Nägel oder die farbigen High Heels gesetzt. Zum komplett schwarzen Outfit wurden rote, pinke oder Fashion-Heels mit durchsichtigem Absatz kombiniert. 
Die typische Business New Yorkerin hatte drei Hairstlyes. Entweder waren die Haare meistens geglättet und wurden offen getragen, oder die Frau trug einen Sleek Pony Tail oder offene Haare in effortless Waves. Ich habe keine Frau mit geflochtenen Haaren gesehen, normalem Pferdeschwanz  oder richtigen Locken. Alle Hairstyles waren simpel, chic und easy. 
Das Make up der Business New Yorkerin war meist ein Eyeliner, oder dezente Lidschattenfarben wie taupe, nude oder braun. Der Teint war nicht glowy und auch nicht matt. Es wurden viel Satin-Finish Foundations verwendet und fast alle trugen entweder pinke Lippen oder nudefarbene Lippen im Businessalltag.
Das ist mir im gesamten Trip in den Businessviertel aufgefallen. Abends in den Straßen von New York konnte man dann wieder anderes Makeup oder Hairstyles sehen, aber dazu in einem anderen Blogpost.
Ich und Lamiya saßen da und hatten uns viele Sachen notiert, Fotos gemacht und gemalt. Ich hatte mir das Arbeitsleben in New York ein wenig anders vorgestellt und dachte immer das Filme wie "Sex and the City" oder "Teufel trägt Prada" übertreiben. Aber wir waren neben dem Trump Tower im Turtle Bay und dort gibt es sehr viele Büros und Modelagenturen. Sogar die Herrschaften, die alle aus  dem riesigen IBM Gebäude oder Morgan Stanley Büro rauskamen, sahen zum Teil aus, wie aus einem Film. 
Völlig inspiriert gingen wir nach unserem Lunch weiter ins New Yorker Leben.

Ich hoffe euch gefällt diese Reihe und ihr freut euch schon auf den nächsten Blogpost.

Eure Dounia

Freitag, 27. März 2015

New York City & private Gedanken...

Hallo ihr Lieben,

viele von euch haben sicherlich über meine Plattformen mitbekommen, dass ich momentan in New York City bin.


Die Freiheitsstatue. Sie ist soviel kleiner, wie gedacht. 

Nicht nur um Urlaub zu machen, sondern auch um gemeinsam mit meiner Schwester zu arbeiten. Von meinen fünf Tagen hier, arbeite ich aber nur zwei Tage durch. 
Ich habe diese mentale Pause gebraucht, um Abstand von vielen zu nehmen und mein Leben aus einer Vogelperspektive zu betrachten. Irgendwie gelingt mir das meist immer, wenn ich an anderen Orten bin.
Ich war in meinem Leben bisher nur einmal ,für drei Stunden im Regen ,in New York und hatte von der Stadt nichts gesehen.
Dieses Mal haben Lamiya und ich uns entschieden einen gemeinsamen Schwesternurlaub zu machen. Ich merke so richtig, er tut mir gut.
New York ist so verrückt. Es ist eine inspirierende Stadt und ich habe jetzt schon so viele Bilder, Ideen und Inspirationen für maisonslimani, dass ich gar nicht mehr weiß, wohin mit allen Ideen. New York ist so riesig.
Ich komme aus Stuttgart und verglichen mit Berlin und New York ist Stuttgart einfach so mini. Ich liebe meine Stadt. Es ist meine Heimat und egal wo ich auf der Welt bin, merke ich jedesmal wie ich die Aussichtsplattformen, die Natur, die Menschen, den schwäbischen Akzent und meine Familie vermisse.
Ich habe Hochachtung vor allen Menschen, die einfach mal ein neues Leben anfangen und ihre Vergangenheit hinter sich lassen. Sei es wie damals mein Dad aus Tunesien oder meine Mama aus Frankreich.
Ich bin so ein Familienkind und brauche meine Liebsten immer um mich herum. Daher bin ich so glücklich, die Möglichkeit zu haben auch mit meinen Geschwistern zusammen zu arbeiten.
Ich sitze gerade um 9 Uhr morgens hier im Starbucks in der Nähe der Madison Avenue. Ich liebe es, die New Yorker zu beobachten. Sie haben so eine andere Kultur, wie wir. Der Starbucks ist hier sowas wie, die Bäckerei, Café und Guten-Morgen-Treffpunkt zugleich.
Nicht nur, dass hier so laute Jazzmusik läuft, dass man sich kaum unterhalten kann. Nein hier in New York gibt es im Starbucks Frühstück, sei es Bagel, Würstchen, Lunchpackages mit Äpfel und Hummus und viele andere ungesunde und extrem kalorienreiche Leckereien.


New York ist einfach ein Lebensgefühl...

Immer wenn ich einen Starbucks Becher poste oder ein Getränk fragen mich viele auf meinen Plattformen, warum ich das mache. Es sei doch nur ein Laden wie jeder andere. Kommerz etc. Ehrlich gesagt, mach ich das, weil mich dieses Getränk an den US-Lifestyle erinnert und die Freundlichkeit, die ich hier überall erlebe. 
Der Kaffee ist wirklich durchschnittlich in Deutschland im Starbucks und man bekommt definitiv bessere, in lokalen kleinen Cafés, das stimmt. Aber der Starbucks hier in den USA ist anders, der Kaffee schmeckt anders, die Auswahl ist größer, es gibt Kokosmilch für alle Allergiker. Ja ich weiß das erklärt immer noch nicht meine Starbucks Sucht. Aber Starbucks ist ein Teil New York. 
Egal ob es eine oberflächliche Freundlichkeit bei allen Mitarbeitern ist, sei es in den Läden oder den Cafés. Aber man fühlt sich wohl. Ich laufe hier rein, die Jazzmusik läuft, die verschiedensten Menschen bestellen, die Barista singen, alle tanzen und schreien "Happy Friday". Für uns Deutsche ist es vielleicht zu übertrieben, aber alleine diese Tanzeinlage hat mir ein Lächeln aufs Gesicht gezaubert. Alleine dieses "Happy Friday gorgeous" ist so easy, es ist einfach freundlich.
Ich sitze hier im Starbucks und schaue mir die Menschen an. Zugegeben gibt es viele crazy Menschen. Und manchmal erschrecke ich mich auch, wenn sie plötzlich neben mir fluchen und schreien. Hier sieht man so viele Kulturen und Menschen. Es interessiert niemanden, wer du bist. Man schwimmt in den Straßen von New York mit dem Strom, man ist einer von vielen.  New York ist hektisch, laut und sehr kreativ, aber manchmal auch aggressiv. Ich glaube das ist ein Nachteil von jeder Großstadt. Und New York ist soooo riesig. Lamiya und ich sind an unserem ersten Tag hier in New York insgesamt 8 Stunden zu Fuß unterwegs gewesen und haben nicht einmal einen kleinen Teil von New York gesehen.
Jeder hier in New York kauft sich sein Frühstück. Ich muss ehrlich sein, ich verstehe es nicht. Wir in Deutschland haben so eine andere Kultur. Wir schmieren unsere Brote zu Hause, oder packen unsere Sachen ein. Das machen wahrscheinlich auch viele hier in New York. Aber das was ich auf den Straßen sehe, sind immer hektische Menschen, die immer auf den Sprung sind. Egal ob es die Sekretärin, der Manager oder der Bauarbeiter sind. Hier kauft man sein Frühstück beim Starbucks oder bei den vielen kleinen Ministänden, die überall in der Stadt verteilt sind und immer fettreiches und kalorienreiches verkaufen.
Ich gebe am Tag immer 50€ aus, nur weil ich mich weigere ungesund zu essen. Ich muss zugeben, ich musste schlucken als ich die Preise für gesunde Sachen hier gesehen habe. Aber dazu komme ich demnächst dazu, wenn ich einen anderen Blogpost schreibe.


Ich bin endlich am Times Square :)

Jetzt mache ich mich auf den Weg in das New Yorker Getümmel und werde den Tag genießen. Die Reviews zu den anderen Primern kommt noch, aber heute war mir einfach nach einem solchen Blogpost.

Eure Dounia

Donnerstag, 12. März 2015

Primer-Party Teil 1: Urban Decay


Warum sollte ich einen Primer verwenden? Hält der Lidschatten dadurch länger? Ist das ein nötiger Step in meiner Routine? Das sind einige der Fragen, die ich oft auf meinen sozialen Plattformen finde. Daher habe ich mich entschieden eine Primer-Party-Reihe zu machen und euch Tipps und Tricks zu geben.

Also ersteinmal muss ich sagen, dass es ganz von eurem Typen abhängt. Ob ihr ölige Lider oder Schlupflider habt. Ich empfehle generell jedem, der Schlupflider hat (altersbedingt oder genetisch) oder ölige Lider, einen Primer zu verwenden. So vermeidet ihr, dass euer Lidschatten im Laufe des Tages wandert oder sofort verschwindet. Primer helfen auch dabei den Hautton rund um die Augen entweder auszugleichen, kleine Fältchen durch das enthaltene Silikon auszufüllen und somit eine glatte Basis zu schaffen. Durch die manchmal enthaltene Farbe der Primer, werden kleine Äderchen oder Augenschatten abgedeckt. Sie helfen auch dabei, dass die Intensität der Lidschatten erhöht wird. Farben kommen besser zur Geltung und ihr braucht weniger Produkt, um das gewünschte Farbergebnis zu erzielen.

Man kann auch auf dem Beautymarkt verschiedene Lidschattenprimer unterscheiden. Einige Primer enthalten Farbe, wie zum Beispiel von Urban Decay. Andere wiederum sind eine Mischung aus Primer und Cremelidschatten, wie beispielsweise die MAC Paintpots oder die Maybelline Color Tattoos. Andere Primer hingegen, wie z.B. die  Catrice Eyeshadow Base oder Urban Decay Original sind farbneutral.

Heute stelle ich euch, einige der Primer vor, die ich empfehlen kann, die ich privat verwende oder auch bei meinen vielen Bräuten.